In mir, in uns, in allen stets ein Amen.

 Wir sind mächtige Schöpfer.

Aus unseren Urkräften empor dringt ans Licht das, was sich der “Strom” nennt.

In diesem Strom leben wir, in diesem Strom vergehen1 und werden geboren die Formen.

Aber das Eine, das wacht zeit- und gestaltlos, formlos über allem.

Das All-Es IST alles.

Alles ist darin. Alles, was sich manifestiert, ist darin schon angelegt.

So rufen wir täglich hinein. Was wir denken. Was wir fühlen. Und weil das Universum dem Einen entspringt, weil alles Materielle wie die andere Seite des Einen ist – wenngleich nicht losgelöst von ihm, in ihm, von ihm umgeben, durchdrungen, eben ES SELBST, weil also das Universum und das Eine zusammenhängen, so kann nur unser Ruf in Harmonie mit allem sein. Und es wäre inkonsequent anzunehmen, daß auf den Ruf nicht das Passende komme.

Wann und wie, das mag zunächst auch vom Ganzen abhängen, von den Umständen, die dieser kleine Fluß im großen Strom erschaffen hat. Aber es WIRD kommen – im Guten wie Bösen.

Also hüten wir uns, das “Falsche” zu denken – nichts ist falsch, aber gemeint ist doch das, was wir NICHT wünschen, NICHT Wollen – und siehst Du, da liegt schon das Problem. Alles, was wir hineingeben in das Sein – vom Sein zum Sein oder der Illusion zur Illusion, aber immer doch letztlich im, als das Sein – das resoniert. Und “uns” “wird” die Entsprechung.

Christina von Dreien hat es hier sehr gut gesagt.
Abraham und Esther Hicks haben es schon lange laut und deutlich gesagt.
Viele Manifestierende sagen es.

Aber wir alle sind Manifestierende.
Wir alle haben die Macht.
Wir alle haben sie am Grund unseres Seins.

Also nutzen wir sie, aber nicht mehr im Dunklen, sondern im Licht.
Nutzen wir sie nicht mehr zur Dunkelheit, sondern zum Leben.
Nutzen wir sie, nicht mehr zum Leiden, sondern zur, in Freude.

Amen.

 

(1) [Als “Statement” setze ich hinzu: und / oder bestehen]

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