Neuer Artikel auf meinem englischsprachigen Blog und neues Newslettersystem
Nach langem wieder einmal ein Post… Da ich an ein oder zwei neuen Blogposts arbeite, dachte ich, es könne sinnvoll sein, kurz zu schauen, was es generell Neues gibt:
- Auf meinem englischen Blog habe ich, auch schon vor längerem, einen Artikel gepostet, der sich mit der Frage befaßt, welche Folgen Künstliche Intelligenz für die Einstimmung bzw. Ausrichtung beim Schreiben haben kann. Du findest ihn hier.
- Ich habe meinen Newsletter überarbeitet. Nach verschiedenen Überlegungen und Experimenten (dazu siehe ja schon auf Englisch hier, später hatte ich noch Mautic ausprobiert – es ist sehr interessant und funktionsreich; mir schien aber für die Zukunft das Updaten nach dem Wegfall der bisherigen Update-Möglichkeiten „auf Knopfdruck“ so kompliziert zu werden, daß ich dann darauf verzichtete) hatte ich ihn, nicht nur wegen der DSGVO, zuletzt rein manuell administriert. Nunmehr verwende php-List (auf meiner eigenen Website). Eine Einstiegsseite findest du hier.
Zwei neue englischsprachige Gedichte
Ich habe zwei neue englischsprachige Gedichte in mein englisches Blog eingestellt:
• Let’s just dance away in the night
Bei Interesse schaue sie gerne an!
Umsetzung
Gerade las ich einen interessanten Text von Tony Robbins, den ich schon im August letzten Jahres abgespeichert hatte. Er enthielt sehr hilfreiche Hinweise für die Erreichung von Erfolg, seiner eigenen Ziele.
So erkannte ich:
Es gibt den Punkt, da muß (möchte!) man sich den Sachen, dem Wissen und den Informationen (also und eigentlich auch insgesamt den Möglichkeiten) zuwenden, die man schon hat, und sie (sichten1 und, soweit man es möchte und es gut ist,) anwenden.
Umsetzung weiterlesenNeue englischsprachige Gedichte
Ich hatte ja erklärt, ich wolle meine Blogs jeweils „abgleichen“. Dies habe ich länger nicht getan. Ich habe aber im letzten Jahr in meinem englischsprachigen Blog nicht so viel veröffentlicht. Lediglich diese Gedichte (ich gebe nur den Titel auf Deutsch):
Gedicht: „Ich lebe durch die Gnade Gottes“
Und schon wieder ein englisches Gedicht. Du findest es hier.
Ich sing‘ mit Dir, ich sing‘ in aller Schöpfung
So lautet die Übersetzung meines englischsprachigen Neujahrsliedes, das Du hier findest. Frohes neues Jahr!
Sei still, meine Seele
Und um wirklich ganz positiv das Jahr zu beschließen, hier noch ein neues Gedicht in meinem englischsprachigen Weblog („Sei still, meine Seele, und frage dich“).
Kommt gut in das neue Jahr. Möge der Welt, gerade auch in Osteuropa, Frieden werden.
Jahresendpost
I. Politisches und Rechtliches
Zwei der drei Artikel dieses Jahres in diesem Blog sind sehr kritische gewesen, und so ist es vielleicht sinnvoll, dieses Jahr mit diesem zu beenden.
Ich hatte ja in einem jener Beiträge gesagt, einiges sei ungeschrieben geblieben. Vielleicht will ich es aber doch wenigstens ansatzweise benennen, um selber wirklich damit abzuschließen und die Gedanken wieder Neuem zuzuwenden. Ich sage nicht, daß das gut sei, es ist eine generelle Frage, ob man überhaupt über Negatives sprechen solle. Sie können natürlich, falls Sie nicht den Eindruck haben, das Folgende sei für Sie, auch einfach zu II. übergehen, oder etwas anderes machen, z. B. einen Spaziergang oder ein Friedensgebet sprechen… Jahresendpost weiterlesen
Zur Frage von Ein- und Mehrsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht
A. Einführung
Es gibt insbesondere, wie mir scheint, in Deutschland immer wieder Lehrer, Sprachschulbetreiber und leider auch Schüler, wenngleich eher selten, die verlangen, daß im Unterricht für Deutsch als Fremdsprache (im Folgenden auch „DaF-Unterricht“) nur Deutsch gesprochen werden dürfe. Manche wollen, auch in Anfängerkursen, am liebsten gar keine andere Sprache erlauben, andere allenfalls gelegentliche einzelne Wörter.1
Dem soll hier eine offenere und situations- und allen Beteiligten angemessenere Perspektive gegenübergestellt werden. Zur Frage von Ein- und Mehrsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht weiterlesen
Ungeschriebene Artikel
Es gab ein oder zwei Themen, zu denen ich länger überlegt habe, einen Artikel zu schreiben. Einer davon befaßte sich mit den Auswirkungen von durch gewisse Umstände in den Menschen bewirkter Angst, und zuvor hatte ich überlegt, über die Frage zu schreiben, ob man in bestimmten Situationen, in denen im Staat die Dinge anders laufen, als man – zumal als Jurist – es für richtig hält, lieber schweigen solle oder sprechen unbeschadet eines für potentiell möglich erachteten Risikos.
Ich habe einstweilen beide Artikel nicht geschrieben… 
Warum schreibe ich dann diesen Artikel? Nun, auch daraus kann man etwas lesen…
Aber ich glaube, ich habe ihn auch und geschrieben, um dann mit anderen, angenehmeren Themen fortfahren zu können.
