Warum ich so selten auf anderen Blogs kommentiere – obwohl es Leser brächte

Es gab immer wieder in Situationen, in denen ich versucht war, auf anderen Blogs etwas zu kommentieren, mich dann aber dagegen entschieden hatte – obwohl ich den Kommentar mitunter sogar schon fertig getippt hatte.

Nachdem mir das unlängst wieder passiert ist, habe ich dies etwas näher untersucht und daraus einfach einen Artikel für mein Blog gemacht.

Dafür habe ich eine kurze Analyse der Motive für das Nicht-Kommentieren durchgeführt, die Erwägungen zu Motiven für das Kommentieren-Wollen beinhalten.

A. Generell: Warum erwäge ich, in anderen Blogs zu kommentieren? 

Dafür kann es natürlich ganz unterschiedliche Gründe geben.

Sich entscheiden ohne Angst. Zugleich: Erste Erfahrungen mit Kartenorakeln

 

Wege zur Entscheidung: Eine kurze Abhandlung über Entscheidungswege. Zugleich: Erste Erfahrungen mit Kartenorakeln

 

Nach wie vor gehe ich davon aus, daß es am besten ist, wenn man einfach so handelt, wie es optimal ist, oder wenn man einfach wahrnimmt, wie man am besten handelt, und dann so handelt – einfach ausgedrückt. Eigentlich sollte ich das wohl noch exakter formulieren: Ideal wäre (wobei ich hier natürlich im Rahmen der Dualität spreche, das eigentliche „Ziel“ ist ja m. E. die All-Einheit, das SEIN), wenn ES, das EINE sich so manifestieren würde, daß auf der „Ebene“ der Handlungen das geschieht, was i. S. der „höchsten“ (EINEN) Harmonie ist.

Ein Gedicht

Großes Herz. Hüter des Morgens.
Jenseits von Sorge und Leid willst du sein?
Kennst du die Wege? Zu Gott sie dich tragen,
kannst du nur selber in Liebe erst sein.

Kennst nicht die Wege du zu dem Brunnen,
in dessen Wasser die Sorge vergeht?
Fühlst nicht das All-sein, das tanzt in dem Herzen,
wenn du nur schaust, daß in Liebe du stehst?

Ich habe keinen Namen,
als nur den Einen in mir.
Trage von tausenden Jahren
doch nur das Leben hierfür.

 

Eine Fahrt im Metropolitan

Heute bin ich auf der Strecke zwischen Augsburg und Nürnberg in einem äußerst interessanten Zug gefahren. Es war ein ICE, aber ein ICE wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Ich fragte mich zunächst, ob es eventuell ein ausländischer Wagen sei? Eine Schrift auf dem Fenster wies aber auf Deutschland hin.

Der Wagen war goldfarben (so schien mir, laut Wikipedia dann doch eher nicht?), mit Holz ausgestattet. Schwarze Sitze – gekleidet in Holz. Die  Wände Holz. Ein Klapptisch aus Holz, der sich auf Knopfdruck öffnete und der, ähnlich wie im Flugzeug, auch noch einmal ausgeklappt werden konnte, wenn er schon offen war.

Leben wir in einer Simulation?

Schon als Schüler habe ich viele Science Fiction gelesen, und einer der Autoren war Philipp K. Dick. Ich weiß nicht, ob die Geschichte über eine computergenerierte bzw. von einem „höheren“ Universum aus generierte Welt, die ich in Erinnerung habe, von ihm war, vielleicht aber ja.

Aber gerade ist er mir wiederbegegnet, und zwar in diesem Link (etwas ausführlicher zu Dicks Aussage vgl. a. hier). Manche Internetseiten fragen nun schon danach, ob wir tatsächlich in einer Simulation leben… Das wäre dann doch vielleicht ein Gedanke mit Beunruhigungspotential?

Neujahrsgedicht

Die Sonne scheint mit der Macht des Herzens
und erstrahlt in Deinem Glanz,
Herrlicher und Gott.

Im Gesang Deiner Welten
entfachst Du das Feuer.
In der Flamme der Liebe
erlöst Du die Zeit;
im Wesen des Einen
verbirgst und enthüllst Du
die Liebe, die Goldne, den Löscher von Leid.

Der Weg zum Digitalen Nomaden

Dieser Beitrag bietet Hinweise, die bei dem Weg zum „Digitalen Nomaden“ hilfreich sein könnten.

Eigentlich wollte ich ihn viel ausführlicher und besser gestalten, aber da ich gemerkt habe, daß ich ihn sonst auf unbestimmte Zeit nicht veröffentlichen würde, habe ich ihn nun doch jetzt publiziert, zumal ich dann auch leichter in anderen Artikeln darauf Bezug nehmen kann. Das macht mich ein Stück gedanklich freier, und redigieren oder republizieren kann ich ja immer noch… Betrachte also den folgenden Artikel einfach als eine skizzenhafte Kurzeinführung.

I. Begrifflichkeiten

Dank an Steve Jobs

Nachdem ich ja schon einmal vor einiger Zeit ein Gedicht für Steve Jobs in meinem englischsprachigen Blog veröffentlicht hatte, stieß ich heute, als ich mir „Recalibration“ von Kryon gekauft hatte, auf eine sehr sympathische Widmung: Das Buch ist Steve Jobs gewidmet, alle Kryon-Bücher, alle betreffenden Websites etc. wurden auf einem Mac erstellt… Diese Widmung fand ich eine sehr, sehr schöne Idee, und ich möchte hier deshalb gern darauf verweisen.

(Ich schaue deshalb gerade in einige Kryon-Bücher, weil in Isabelle von Fallois’ 28-Tage-Programm sein Buch „Die Reise nach Hause“ genannt wurde, und so schaue ich mir gerade noch mehr von Lee Carrol gechannelte Werke an.

Schöne Gedichte unbekannter Autoren

Heute bin ich über die neu gegründete  Autorenwelt auf die Seite „German Poets – Unbekannte Autoren schreiben“ gestoßen. Ich habe nur kurz in deren Literaturmagazin hineingeschaut (in diese Ausgabe) und war sehr angenehm überrascht. Es kann sich durchaus lohnen, in die Werke ganz unbekannter Autoren hineinzuschauen!