Licht ist das, was Du bist

 

Licht ist das, was Du bist,

nichts and’res bist Du, mein Freund;

Licht ist das, was Du bist, nur Licht, nur Licht, mein Freund.

 

Gehst Du und wanderst dann ins Eine, das alles ist,

weißt Du, daß Ewigkeit ist auch, was Du schon bist.

 

Gehst du, und wanderst dann, zum Einen, das Du spürst,

weißt Du, mein Freund, das Licht, ist alles, was Dich führt.

 

Wand’re zum Licht hinein, und sei auch das Licht Du stets,

dann ja, erkennst Du, Freund, das alles ist bereit.

Komm, mein Freund

Komm, mein Freund, und laß‘ uns leben
und lieben ganz dem Meere zu.
Das Haupt zum Lichte mußt Du heben,
und leben dann, in Fried und Ruh,

in Freude, Mut und aller Tugend,
die Du im Herz stets mit Dir trägst.
Du bist ja selbst das Große Leben,
der alles nun schon in sich trägt.

Du bist die Weite allen Meeres.
Du bist das Feld. Im Morgenglanz
da leuchtest Du Dir selbst. Das Leben
es macht, und läßt Dich ewig ganz.

14. Dezember 2017

Verbindung meiner Blogs

Ich mag schöne Namen und Domainnamen – und dies mag einer der Gründe dafür sein, daß ich mehr als ein Blog besitze.

Für meine Leser andererseits mag es mitunter etwas arbeitsaufwendiger sein, stets in alle meine Blocks hineinzuschauen, ob es auf irgendeinem etwas neues gibt.

Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen, mein englischsprachiges und mein deutschsprachiges, also dieses Blog gegenseitig zu verlinken, so daß jedes auf im jeweils anderen erschienene neue Artikel verweist.

Meine „Spezialblogs“ werden diesem Muster nicht folgen, aber ich werde umgekehrt von meinem deutsch- und meinem englischsprachigen Hauptblog weitgehend ebenfalls auf dort eventuell erscheinende neue Artikel verweisen.

Neujahrsgedicht

Wohin Du auch schaust, dort siehst Du das Eine
die Liebe im Herzen,
im Leben das Licht,

und was Du auch suchst,
es bleibt doch das Reine:
Im Herz allen Wesens,
dort ist nur das Licht.

(Das erste Gedicht, das mir zu Neujahr kam – die erste vier Zeilen zunächst, mündlich dann eventuell anders als hier weitergesprochen, als ich mich hinsetzte, es zu notieren, dann wie hier. Etwas später schrieb ich es dann noch weiter, bei Bedarf könnt Ihr mich ja fragen, wenn Ihr mich kennt. )

 

Grüße dem neuen Jahr

Nachdem ich die meiste Zeit im letzten Jahr recht produktiv gearbeitet hatte, ging es Ende letzten Jahres nicht mehr richtig weiter. So erwartete ich auch kein Neujahrsgedicht. Nun sind aber einige Zeilen gekommen, von denen ich den Eindruck hatte, ich solle sie hier veröffentlichen.

Greetings to the year,
whatever it shall bring;
my life is full with love,
I hear the angels sing,

and thus will take my destiny
as just the freedom of Thy Will
in Love, in Light, in Freedom.

Die Segnungen Gottes

Weißt Du denn nicht, liebstes Herz,
daß die Liebe allein Dich erlöst?
Daß, im großen Licht Gottes,
das Eine allein ist, das grüßt
und am Morgen umfängt Dich und schützt
alle Tage, und mit ihm Dein Sein
klingt in die Melodie Deines Lichts
in seiner Weisheit ins All-Licht hinein.

Danke Du nun dem Schöpfer,
daß Du bist ein Kind dieser Zeit,
danke, und dann tu erlösen
Dich von der Sorge. Das Leid
ist wie ein Aufruf. Erkenne, daß alles
doch nur in allem einst findet das End‘;
schau – und verstehe, im All-Herzen Gottes
stehst Du in Liebe, und bist Du erlöst.

Sich entscheiden ohne Angst. Zugleich: Erste Erfahrungen mit Kartenorakeln

 

Wege zur Entscheidung: Eine kurze Abhandlung über Entscheidungswege. Zugleich: Erste Erfahrungen mit Kartenorakeln

 

Nach wie vor gehe ich davon aus, daß es am besten ist, wenn man einfach so handelt, wie es optimal ist, oder wenn man einfach wahrnimmt, wie man am besten handelt, und dann so handelt – einfach ausgedrückt. Eigentlich sollte ich das wohl noch exakter formulieren: Ideal wäre (wobei ich hier natürlich im Rahmen der Dualität spreche, das eigentliche „Ziel“ ist ja m. E. die All-Einheit, das SEIN), wenn ES, das EINE sich so manifestieren würde, daß auf der „Ebene“ der Handlungen das geschieht, was i. S. der „höchsten“ (EINEN) Harmonie ist.

Ein Gedicht

Großes Herz. Hüter des Morgens.
Jenseits von Sorge und Leid willst du sein?
Kennst du die Wege? Zu Gott sie dich tragen,
kannst du nur selber in Liebe erst sein.

Kennst nicht die Wege du zu dem Brunnen,
in dessen Wasser die Sorge vergeht?
Fühlst nicht das All-sein, das tanzt in dem Herzen,
wenn du nur schaust, daß in Liebe du stehst?

Ich habe keinen Namen,
als nur den Einen in mir.
Trage von tausenden Jahren
doch nur das Leben hierfür.