Neujahrsgedicht

Wohin Du auch schaust, dort siehst Du das Eine
die Liebe im Herzen,
im Leben das Licht,

und was Du auch suchst,
es bleibt doch das Reine:
Im Herz allen Wesens,
dort ist nur das Licht.

(Das erste Gedicht, das mir zu Neujahr kam – die erste vier Zeilen zunächst, mündlich dann eventuell anders als hier weitergesprochen, als ich mich hinsetzte, es zu notieren, dann wie hier. Etwas später schrieb ich es dann noch weiter, bei Bedarf könnt Ihr mich ja fragen, wenn Ihr mich kennt. )

 

Grüße dem neuen Jahr

Nachdem ich die meiste Zeit im letzten Jahr recht produktiv gearbeitet hatte, ging es Ende letzten Jahres nicht mehr richtig weiter. So erwartete ich auch kein Neujahrsgedicht. Nun sind aber einige Zeilen gekommen, von denen ich den Eindruck hatte, ich solle sie hier veröffentlichen.

Greetings to the year,
whatever it shall bring;
my life is full with love,
I hear the angels sing,

and thus will take my destiny
as just the freedom of Thy Will
in Love, in Light, in Freedom.

Die Segnungen Gottes

Weißt Du denn nicht, liebstes Herz,
daß die Liebe allein Dich erlöst?
Daß, im großen Licht Gottes,
das Eine allein ist, das grüßt
und am Morgen umfängt Dich und schützt
alle Tage, und mit ihm Dein Sein
klingt in die Melodie Deines Lichts
in seiner Weisheit ins All-Licht hinein.

Danke Du nun dem Schöpfer,
daß Du bist ein Kind dieser Zeit,
danke, und dann tu erlösen
Dich von der Sorge. Das Leid
ist wie ein Aufruf. Erkenne, daß alles
doch nur in allem einst findet das End‘;
schau – und verstehe, im All-Herzen Gottes
stehst Du in Liebe, und bist Du erlöst.

Sich entscheiden ohne Angst. Zugleich: Erste Erfahrungen mit Kartenorakeln

 

Wege zur Entscheidung: Eine kurze Abhandlung über Entscheidungswege. Zugleich: Erste Erfahrungen mit Kartenorakeln

 

Nach wie vor gehe ich davon aus, daß es am besten ist, wenn man einfach so handelt, wie es optimal ist, oder wenn man einfach wahrnimmt, wie man am besten handelt, und dann so handelt – einfach ausgedrückt. Eigentlich sollte ich das wohl noch exakter formulieren: Ideal wäre (wobei ich hier natürlich im Rahmen der Dualität spreche, das eigentliche „Ziel“ ist ja m. E. die All-Einheit, das SEIN), wenn ES, das EINE sich so manifestieren würde, daß auf der „Ebene“ der Handlungen das geschieht, was i. S. der „höchsten“ (EINEN) Harmonie ist.

Ein Gedicht

Großes Herz. Hüter des Morgens.
Jenseits von Sorge und Leid willst du sein?
Kennst du die Wege? Zu Gott sie dich tragen,
kannst du nur selber in Liebe erst sein.

Kennst nicht die Wege du zu dem Brunnen,
in dessen Wasser die Sorge vergeht?
Fühlst nicht das All-sein, das tanzt in dem Herzen,
wenn du nur schaust, daß in Liebe du stehst?

Ich habe keinen Namen,
als nur den Einen in mir.
Trage von tausenden Jahren
doch nur das Leben hierfür.

 

Neujahrsgedicht

Die Sonne scheint mit der Macht des Herzens
und erstrahlt in Deinem Glanz,
Herrlicher und Gott.

Im Gesang Deiner Welten
entfachst Du das Feuer.
In der Flamme der Liebe
erlöst Du die Zeit;
im Wesen des Einen
verbirgst und enthüllst Du
die Liebe, die Goldne, den Löscher von Leid.

Schöne Gedichte unbekannter Autoren

Heute bin ich über die neu gegründete  Autorenwelt auf die Seite „German Poets – Unbekannte Autoren schreiben“ gestoßen. Ich habe nur kurz in deren Literaturmagazin hineingeschaut (in diese Ausgabe) und war sehr angenehm überrascht. Es kann sich durchaus lohnen, in die Werke ganz unbekannter Autoren hineinzuschauen!

Nach fernen Kontinenten

Zu fernen Kontinenten
zieht mich des Lichtes Ruf.
Im Herz des Alls beschlossen,
ist Gott, der uns erschuf.

Er sieht in Dir sich Selbst
und will Dir sich ganz schenken;
wenn Du in Deinem Herzen liebst,
wirst du des Heils gedenken.

In der Schwebe

Weißt nicht, wie es geht?

Weißt Du nicht, wie es steht?

Alles, was Du weißt, bist DU;

alles, was Du weißt, im NU

steht das Leben

Dir geschrieben

auf die Stirn – hab‘

Achtung nun!